RPG Blog-O-Quest #18 – Magie und Technik

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Diesmal geht es um die Vereinbarkeit von Magie und Technik im Rollenspiel.

  1. Magie und Technik im selben Setting find ich okay, denn ich finde Numenera zum Beispiel vom Setting her klasse.

  2. Ein abgestürztes UFO als Dungeon find ich total cool. Warum auch nicht? Selbst im Fantasy-Setting könnte es auf anderen Planeten Leben geben.

  3. Hast Du schonmal einen Roboter/Droiden/Cyborg gespielt und war das wie bei jedem anderen {N}SC oder hatte das eine besondere Note? Ja, ich hab bei Lasers & Feelings schon mal einen Androiden-Doktor gespielt. Er war im Prinzip nur stärker als andere, widerstandsfähiger, hatte Probleme mit sozialer Interaktion und war wenig empathisch. Hätte also auch ein Mensch oder anderes Alien sein können. Dinge total wörtlich zu nehmen, war sehr amüsant.

  4. Was hältst Du von einem Ansatz wie bei Numenera, wo Technik zur Magie wird? Es gibt da doch das Zitat von Arthur C. Clarke ... Ist also völlig in Ordnung, weil es eine Ansichtssache ist, mehr nicht.

  5. Was hältst Du von Magie {PSI / die Macht} in SciFi-Settings? Find ich gut, Shadowrun ist super-cool! Abgesehen davon, ist PSI wirklich Magie? Kommt wohl auch wieder auf die Betrachtung und die Benennung an, schätze ich.

Welches war das letzte Buch, welches Dich rollenspielerisch beeinflußt hat, ohne ein Rollenspielbuch zu sein? Inwiefern hat es Dich beeinflusst? Wüsste ich jetzt nichts. Robocalypse von Daniel H. Wilson. Darin entscheidet sich eine gerade aktivierte K.I. nach nur 15 Minuten dazu, dass die Menschheit ausgedient hat. Schnell, konsequent. Super.