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Das Prinzip der RPG Blog O Quest

An jedem Monatsersten stellen die Initiatoren, Greifenklaue und Würfelheld, dem Rollenspielvolk fünf Fragen, die wir Hobbyisten in Blogs, Podcasts, Vlogs oder Foren beantworten können. Ich finde die Idee gut.

Die Fragen im Juni 2016

Würfelhelds Fragen zu meinem Lieblingsthema!

Wie bist du zur Science Fiction gekommen?

Das weiß ich nicht mehr so genau, ich meine aber, dass es einer der Star Wars-Filme Anfang der Achtziger war.

Welche Bücher ich zurerst gelesen hab, ist leider auch in den Nebeln der Zeit verschollen gegangen. Meh. Es könnte Clifford D. Simak’s Way Station gewesen sein. Müsste ich eigentlich mal wieder lesen.

Was macht für dich den Reiz dieses Genre aus?

Darüber hab ich früher nie wirklich nachgedacht. Ich fing mit Horror-Heftromanen an und schnupperte auch mal in Perry Rhodan rein und irgendwie muss es dann mal klick gemacht haben.

Wenn ich heute drüber nachdenke, kann ich immer noch keine großartigen Gründe nennen, mich fasziniert das Leben in der Zukunft. Besonders haben es mir Androiden und KI angetan, etwas begeistert mich an der Vorstellung, dass Maschinen Bewusstsein entwickeln. Wie werden sie reagieren, was werden sie tun? Sind sie der Menschheit wohlgesonnen oder sehen sie uns ab einem bestimmten Punkt nur noch als ineffizienten Biomüll, der vor sich selbst geschützt werden muss? Was passiert nach der Singularität?

Welche SF Rollenspiele hast du schon gespielt und was war das besondere an ihnen?

Wer noch andere Beiträge von mir zur Blog O Quest gelesen hat, erinnert sich vielleicht, dass ich als Science-Fiction-Fan bislang kaum Science-Fiction gespielt habe. ^^ Woran das liegt, ist fraglich.

Ich hab letztes Jahr einen Oneshot [Laser & Gefühle von John Harper]() gespielt, was lustig war. Das Besondere am Spiel war das vorliegende, sehr kurz umrissene Grundszenario, das wir dann mit dem beigelegten Abenteuergenerator füllten und einfach loslegten.

Destiny Space wollte ich gern mal spielen, weil ich das Setting innerhalb eines Kometen interessant finde. Vielleicht klappt das ja irgendwann nochmal, dann allerdings, aus Prinzip, mit einem anderen Regelsystem. Nicht, weil das beigefügte schlecht wäre, aber ich hab auf neue Regeln einfach kaum noch Lust, außer sie sind sehr regelleicht. Aber das kennt man ja von mir.

Gamma Slayers war auch mal Teilzeithelden-intern dran, aber Post-Apo mit Mutationen und so war schon zu Gamma World-Zeiten nicht so meins.

Ich werde mir in Zukunft wohl mal Faith und Equinox anschauen.

Welcher SF Hintergrund, ob Rollenspiel, PC-/Konsolengame oder Roman ist dein absoluter Favorit und warum?

Puh, das ist toll, es gibt da mehrere. Ich finde Iain M. Banks Kultur-Serie immer noch funtastisch, genauso wie Uplift von David Brin. Ganz aktuell lese ich meinen zweiten Roman von Neal Asher, der in seinem Polity-Universum spielt. Sowohl in der Kultur als auch der Polity gibt es Androiden und KI, mit meine Lieblingsthemen.

Welche SF Hintergrund sollte unbedingt in einem Rollenspiel umgesetzt werrden und warum?

Siehe meine vorige Antwort. Zusätzlich könnte ich mir ein Setting auf Basis der TV-Serie Killjoys vorstellen. Kopfgeldjäger in der Zukunft. So was gibt es mit Manhunter schon lange, ist mir aber dort nicht dreckig genug.