Das fällt mir überhaupt nicht schwer. Es war der Oneshot zu COPY, den ich mit drei anderen Leuten auf der Drachenzwinge gespielt habe.

Das 200-Wörter-Rollenspiel von Aaron Shelton ist spielleiterlos und hat einen speziellen Fokus: Die Spielfiguren wachen eines Tages auf und stellen fest, dass sie nicht allein sind. Es befinden sich nämlich Kopien von ihnen im selben Raum. Was zur hölle ist passiert?! Dazu kommt, dass der heutige Tag ein sehr wichtiger ist und jetzt ausgespielt wird, was weiter passiert. Die Spieler überlegen sich gemeinsam die Figur, das Genre und das wichtige Ereignis des Tages.

Wir haben damals im heutigen Berlin gespielt und es stand ein Banküberfall an. Es wurde sehr schnell klar, dass wir Comedy spielen würden, alle Mitspieler waren total kongenial in ihrem Stil und ich hatte nach den drei Stunden Bauch- und Kopfweh vom Lachen. Es gab eine Kopie, die sich als tuffiger Esoterik-Hippie entpuppte und ein anderer Spieler klang total nach Didi Hallervorden. ^___^

An diese Sitzung kam in 2015 nichts heran.